RETROPA / LakeSnes

LakeSnes-Core für SNES auf iPhone und iPad | Retropa

LakeSnes ist der auf SNES ausgerichtete Core von Retropa. Sein Katalog umfasst mehrere Abbild- und Copier-Formate, doch Dateierkennung und Unterstützung der Cartridge-Hardware eines Spiels sind zwei verschiedene Fragen.

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Systeme und Formate im Katalog

LakeSnes-Upstream-Projekt: https://github.com/dinkc64/LakeSnes. Die folgende Abdeckung stammt aus dem Katalog von Retropa und nicht aus der vollständigen Funktionsliste des Upstream-Projekts. Eine gelistete Endung garantiert keine Kompatibilität mit jedem Titel. Retropa liefert keine Spiele oder BIOS-Dateien; importiere nur Dateien, deren Nutzung dir zusteht.

  • SNES / Super Famicom: .sfc, .smc, .fig, .swc, .bs, .st
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Bewahre das Abbild und seinen Header

SNES ist in Japan als Super Famicom bekannt. Gängige Cartridge-Abbilder verwenden die Endungen SFC oder SMC; der Katalog listet zusätzlich weitere Copier- und verwandte Formate. Die Endung allein belegt nicht, ob eine Datei einen Copier-Header hat oder spezielle Cartridge-Hardware braucht. Importiere das lokal gespeicherte Originalabbild und bewahre ein Backup auf, statt als ersten Fehlerbehebungsschritt einen Header zu entfernen.

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Prüfe den vollständigen Controller

Prüfe nach dem Import in die Bibliothek das erkannte System und beginne mit dem Standard-Layout. SNES ergänzt X, Y, L und R zum Zwei-Tasten-Muster der Handhelds. Teste Schultertasten, Diagonalen und eine vom Spiel genutzte gleichzeitige Eingabe; ein hübscher Skin, der L oder R auslässt, kann ein funktionierendes Spiel blockiert erscheinen lassen.

  • Teste Start und Select ebenso wie die sechs Spieltasten.
  • Belege einen gekoppelten Controller, bevor du Grenzen des Touch-Layouts beurteilst.
  • Nutze das Originalbild, um Eingabe- und Darstellungsprobleme zu trennen.
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Grenzen bei Cartridge-Chips und Sonderformaten

Einige SNES-Titel hängen von zusätzlichen Cartridge-Prozessoren oder anderer Hardware ab. Die Endungsliste des Katalogs ist keine Kompatibilitätsliste pro Chip, und eine erkannte BS- oder ST-Datei belegt nicht, dass jeder Ablauf mit Zubehör in Retropa verfügbar ist. Wenn nur ein Titel fehlschlägt, notiere seine Hardwareanforderungen, soweit bekannt, und die genaue Fehlermeldung. Behaupte nicht, ein Filter oder eine umbenannte Endung könne die fehlende Hardwareunterstützung ergänzen.

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Core-Wechsel und Fortschritt erhalten

Den Emulations-Core zu wechseln erfordert Retropa Plus, auch wenn das Handheld-System selbst ohne Kauf verfügbar ist. Vergleiche nur Cores, die sowohl das System als auch das Dateiformat abdecken. Die Auswahl wird pro Spiel gespeichert; sichere die spieleigene Speicherung und die Speicherstände des ursprünglichen Cores, bevor du dieselbe Szene auf Unterschiede bei Ton, Bild und Eingabe testest.

  • Speicherstände erfassen den internen Zustand eines bestimmten Cores; erwarte keine Kompatibilität über Cores hinweg.
  • Sichere und prüfe auch die Speicherungen im Spiel; eine automatische Migration ist nicht garantiert.
  • Der Wechsel des Cores konvertiert weder die Spieldatei noch liefert er ein fehlendes BIOS.
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LakeSnes mit JGenesis vergleichen

JGenesis listet ebenfalls SNES, doch seine SNES-Endungsabdeckung ist schmaler als die von LakeSnes. Vergleiche mit Plus nur ein Dateiformat, das beide Einträge listen. Kehre zur selben Szene mit derselben Steuerung und ohne Filter zurück und halte die Stände jedes Cores getrennt. Ein erfolgreicher Vergleich für eine Cartridge belegt keine Kompatibilität für jeden Titel mit Sonderchip.

Questions

Läuft jedes LakeSnes-Format auch auf JGenesis?

Nimm das nicht an. Ziehe den Katalogeintrag jedes Cores heran; Formate auf Systemebene fassen die Abdeckung mehrerer Cores zusammen.

Garantiert die Formatliste die Kompatibilität mit Sonderchips?

Nein. Dateierkennung und Emulation der Cartridge-Hardware sind getrennte Dinge. Prüfe die genaue Fehlermeldung und den gewählten Core, bevor du das Abbild änderst.

Retropa.

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