RETROPA / Filter
CRT-Filter für Emulatoren auf iPhone und iPad
Die erweiterten CRT- und LCD-Filter von Retropa passen sich an deine tatsächliche Anzeigefläche an, ganz ohne ganzzahlige Skalierung. So bleibt der Charakter eines Retro-Bildschirms auf iPhone und iPad erhalten.
Für iOS ladenKostenloser Download. Optionale In-App-Käufe. Ab iOS 18.

Wähle zuerst das Display, dann die Stärke
Die Nächster-Pixel-Darstellung hält die ursprünglichen Pixelgrenzen klar. CRT-Behandlungen nutzen Scanlines, Masken und Randabschattung; LCD-Behandlungen ergänzen eine Pixel- oder Subpixelstruktur. Diese Entscheidungen ändern die Darstellung, nicht die zugrunde liegende Spielauflösung.
- Beginne mit dem ungefilterten Bild als Referenz.
- Prüfe kleinen Text, helle Kanten und dunkle Bereiche, nicht nur den Titelbildschirm.
- Beurteile das Ergebnis in der Größe und Ausrichtung, in der du tatsächlich spielst.
Keine Vorgabe für ganzzahlige Skalierung
Bei der ganzzahligen Skalierung wird jedes Spielpixel auf eine ganze Anzahl von Bildschirmpixeln abgebildet. Das kann für eine scharfe Nächster-Pixel-Ausgabe nützlich sein, lässt aber möglicherweise zusätzlichen Platz ungenutzt. Die erweiterten Filter von Retropa berücksichtigen die tatsächliche Ausgabefläche, sodass ihre Bildstruktur nicht auf ein 2-faches, 3-faches oder anderes ganzzahliges Vielfaches beschränkt ist. Du kannst das Seitenverhältnis des Spiels beibehalten und trotzdem einen Bildbereich nutzen, der zu deinem Telefon oder Skin passt.
- CRT V4 rekonstruiert die Strahlabdeckung und filtert die Phosphorstruktur analytisch über den Fußabdruck der Ausgabepixel.
- Trinitron nutzt integrierte Scanline-Strahlen und bandbegrenzte Harmonische der Streifenmaske.
- DMG integriert die Abdeckung der Flüssigkristallzellen, statt ein Raster einfach punktweise abzutasten.
Mehr als eine Scanline-Überlagerung
Die einfachen Voreinstellungen CRT Lite, LCD Grid und Scanline bieten leichtere Bildbehandlungen. Erweiterte Voreinstellungen modellieren mehr vom Display selbst: Strahlbreite, Phosphor-Durchlass oder reflektierendes Flüssigkristallmaterial. Direkt abgetastete Raster können bei gebrochenen Skalierungen ungleichmäßig werden; eine ausgabebewusste Integration lässt unaufgelöste Details natürlich verschmelzen. Das ist keine Behauptung, dass jeder herkömmliche Filter eine ganzzahlige Skalierung braucht oder dass jedes Gerät und jede Voreinstellung frei von Artefakten ist.
Was der Browser-Vergleich zeigt
Die Fernseher-Vorschau zeigt einfache Filter sowie die nativ abgeleiteten CRT V4, Trinitron V1 und DMG. Die erweiterten Modi übernehmen ausgewählte native Formeln, einschließlich der Integration des Pixel-Fußabdrucks, mit einer gemeinsamen Darstellungskurve. Der Web-Renderer lässt die zeitliche Persistenz, die vollständige mehrstufige Bloom-Kette und das native Farbmanagement weg. Er zeigt Displayeigenschaften, nicht pixelidentische Metal-Ausgabe oder echtes Gameplay-Material.
RetroArch-Shader-Voreinstellungen importieren
Eine .slangp-Voreinstellung kann mehrere Shader-Durchläufe, Texturen und Parameterwerte referenzieren. Halte diese Abhängigkeiten beim Import zusammen. Eine Voreinstellungsdatei allein kann unvollständig sein; eine .slang-Datei beschreibt einen einzelnen Shader und keine ganze Sammlung.
- Verwende Pakete, die für den unterstützten Shader-Workflow gedacht sind.
- Wenn eine Voreinstellung nicht geladen werden kann, prüfe referenzierte Dateien und die Kompatibilität, bevor du das Spiel änderst.
- Probiere eine leichtere Voreinstellung, wenn eine komplexe Kette die Bildrate oder den Akkuverbrauch beeinflusst.
Bildqualität kostet Leistung
Ein mehrstufiger Filter kann mehr GPU-Arbeit erfordern als eine Nächster-Pixel-Darstellung. Die Leistung hängt von Gerät, Emulator-Core, Ausgabeauflösung und Voreinstellung ab. Retropa verspricht nicht, dass jeder importierte Shader auf jedem iPhone gleich gut läuft. Erweiterte Filter erfordern Plus; prüfe die verfügbaren Optionen in der App.
Erweiterte Retropa-Filter
Ein gutes Bild. Nicht nur bei ganzzahliger Skalierung.
Dein Spiel muss nicht in ein 2×- oder 3×-Fenster passen. Erweiterte Retropa-Filter passen sich der tatsächlichen Anzeigefläche an und bewahren den Retro-Charakter auf verschiedenen iPhone- und iPad-Größen.

Vorschau wird vorbereitet
Angenäherte WebvorschauRetropa-eigene Szene. WebGL-Näherungen auf Basis nativer Formeln, ohne zeitliches Nachleuchten oder die vollständige mehrstufige Bloom-Verarbeitung. Maßgeblich ist die iOS-App.
Ausgabe —An den Bildschirm anpassen. Das Bild bewahren.
Ganzzahlige Skalierung ordnet jedem Spielpixel eine ganze Anzahl von Bildschirmpixeln zu, kann aber mehr Fläche ungenutzt lassen. Erweiterte Retropa-Filter benötigen diesen festen Faktor nicht: Strahlen, Scanlines und Pixelstrukturen berücksichtigen die tatsächliche Ausgabegröße, in Hoch- und Querformat und mit verschiedenen Skins.
- Konventionelle Raster und Scanlines
- Direkt abgetastete Linien oder Raster können bei nicht ganzzahligen Faktoren ungleichmäßig werden, flimmern oder Moiré erzeugen. Das Ergebnis hängt vom Filter ab.
- Erweiterte Retropa-Filter
- Integration über die Ausgabepixelfläche oder bandbegrenzte Darstellung lässt nicht auflösbare Feinstrukturen natürlich verschmelzen, statt jedem Bildschirmpixel einen Streifen aufzuzwingen.
Filter erhöhen nicht die Quellauflösung und erfordern kein gestrecktes Seitenverhältnis. Darstellung und Leistung hängen weiterhin von Gerät, Voreinstellung und Anzeigegröße ab.
Retropa.
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